Karten legen


Seit vielen Jahren liebe ich Karten. Für mich sind sie kleine Schätze und Kunstwerke - ich schaue sie gern an, nehme sie gern in die Hand, lasse mich von ihrer Schönheit verzaubern und von ihren Bildern berühren.

Vielleicht liebe ich sie besonders dafür, dass sie mich immer wieder überraschen. Immer wieder gibt es Legungen, bei denen ich verblüfft davor sitze und staune, wie genau eine Karte etwas sichtbar machen kann, das vorher kaum greifbar war. Mit der Zeit bin ich immer tiefer in ihre Sprache eingetaucht.


So ist das Kartenlegen für mich eine lebendige Begegnung: mit den Karten, mit dem Menschen, der vor mir sitzt, und mit dem, was in diesem Augenblick gesehen werden möchte.


Ich nutze das Das Tarot - ein jahrhundertealtes, erstaunlich vielschichtiges System von Bildern und Symbolen, das vom menschlichen Leben erzählt – von seinen großen Wandlungen ebenso wie von seinen ganz alltäglichen Erfahrungen.

Die 78 Karten bilden gleichsam eine Landkarte des Menschseins. Sie erzählen von Aufbruch und Ankommen, Liebe und Verlust, Kraft und Zweifel, Krisen, Entscheidungen, Wachstum und Neubeginn. In den großen Arkana begegnen uns grundlegende Stationen und archetypische Kräfte des Lebens; die kleinen Arkana führen mitten hinein in unseren Alltag, in unsere Beziehungen, Gefühle, Gedanken und unser Handeln.

Im Laufe seiner Geschichte wurde das Tarot mit verschiedenen Weisheits- und Symbolsystemen verbunden - unter anderem mit Kabbala, Numerologie, Astrologie und der Lehre von den vier Elementen. Dadurch ist ein dichtes Geflecht von Bedeutungen entstanden, in dem jede einzelne Karte auf vielen Ebenen gelesen werden kann.


Die Karten machen sichtbar, was vielleicht längst in uns vorhanden ist, aber noch keine Worte gefunden hat. Sie können Zusammenhänge zeigen, eine neue Perspektive öffnen und uns dabei unterstützen, mit dem, was gerade in unserem Leben geschieht, tiefer ins Gespräch zu kommen.

Manchmal erzählen die Karten dabei eine Geschichte, die überraschend genau ist. Nicht weil sie uns sagen, was geschehen wird - sondern weil ihre Bilder etwas in uns berühren, das bereits weiß.


Die verschiedenen Orakelkarten mit ihrer oft magischen Schönheit sind für mich wie Boten aus anderen Welten. Ihre Bilder sprechen jenseits von Sprache – unmittelbar zu unserer Seele, unserer Intuition und zu jenem Teil in uns, der manchmal schon etwas weiß, bevor wir es in Worte fassen können.

Anders als das Tarot folgen Orakelkarten keinem festgelegten System. Jedes Deck erschafft seine eigene Welt, seine eigene Bildsprache und Atmosphäre. Da begegnen uns Tiere und Pflanzen, Göttinnen und Feen, Landschaften, Archetypen, Träume und geheimnisvolle Wesen.

Manche Karten trösten, manche ermutigen, manche stellen eine unbequeme Frage. Andere öffnen einfach eine Tür.

Für mich sind sie keine Instanz, die Antworten von außen gibt. Vielmehr bringen ihre Bilder etwas in uns zum Klingen. Sie können Erinnerungen wecken, verschüttete Wünsche berühren oder eine Ahnung sichtbar werden lassen, für die wir bisher noch keine Worte hatten.


Ich sage nicht die Zukunft voraus!



Für eine persönliche Legung sprich mich gerne an! Gerne aus der Ferne - schreib mir Deine Frage und ich schicke Dir per whats app / Signal  / Threema oder per Mail das Foto der für Dich gelegten Karten und eine Sprachaufnahme.

55.- EUR





Um einen Eindruck von meiner Art des Karten deutens zu bekommen, kannst Du auf meinem Youtubekanal einige Legungen anschauen: https://www.youtube.com/@padmaklangtaucher